Die Anatomie der Vermögenskonzentration
Neue Längsschnittdaten aus Norwegen werfen ein Schlaglicht auf die Mechanismen der Vermögenskonzentration an der Spitze.
Studie
Ein FEDS-Papier der Federal Reserve vom 8. Januar 2026 untersucht, wie Schwankungen bei Unternehmensgründungen und -schliessungen Inflation und die Transmission der Geldpolitik beeinflussen.
Ein neues Working Paper der EZB zeigt, dass Banken mit höherem Klimawandel-Übergangsrisiko deutlich höhere Kosten für kurzfristige Liquidität im europäischen Repo-Markt tragen.
Ein neues Working Paper der EZB vom 7. Januar 2026 enthüllt eine nicht-lineare Beziehung zwischen Kreditsicherheiten und Ausfallwahrscheinlichkeit bei Unternehmenskrediten in der Eurozone.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) hebt hervor, dass Investitionen im Bereich Künstlicher Intelligenz (AI) stark ansteigen und bereits einen substanziellen Anteil am Wirtschaftswachstum ausmachen.
Neue Längsschnittdaten aus Norwegen werfen ein Schlaglicht auf die Mechanismen der Vermögenskonzentration an der Spitze.
Die US-Notenbank legt ein neues Analyse-Framework vor, um die Schwachstellen aufstrebender digitaler Geldprodukte wie Stablecoins, tokenisierte Geldmarktfonds (MMFs) und MMETFs zu bewerten.
Ein neues Modell der EZB vereinfacht die Vorhersage extremer Marktrisiken erheblich.
Die Inflation der Jahre 2021-2022 traf US-Haushalte im Supermarkt extrem ungleich, mit Wohlfahrtsverlusten, die sich mehr als verdoppelten.
Ein neues Working Paper der Philadelphia Fed zeigt, dass ein sinkendes wahrgenommenes 'Tail Risk', also die Gefahr extremer Eigenkapitalverluste (Fed Put), Banken nach FOMC-Sitzungen dazu veranlasst, mehr Kredite an risikoreichere Firmen zu vergeben und Konditionen zu lockern.
Digitalisierung zahlt sich für Hongkongs Unternehmen aus – aber nur für die Vorreiter.
Die Prognose von Wechselkursen ist präziser als gedacht, wenn man auf hochfrequente Daten setzt.